Die Bank

Der Begriff Bank kommt von den Oberitalienischen Geldwechslern die im 12 Jhd. ihre Tische ( ital. Banca) mit den Wechselmünzen an den Handelswegen und Märkten aufstellten. Als dann der bargeldlose Geldverkehr und das Geldwechseln nötig wurde enstanden die heutigen Banken.
Hier sind vor allem die Medici im 15. und 16. Jhd. in Florenz oder zur selben Zeit das Augsburger Bankhaus Fugger zu nennen.
Jede Volkswirtschaft benötigt die Banken. Im Zentrum eines jeden Bankbetriebes steht das Kreditgschäft. Hier wird Geld verliehen (Aktivgeschäft). Die nötigen Mittel werden dafür leihweise von Dritten eingenommen( Passivgeschäft)

Heutzutage braucht jeder geschäftfähige Mensch, egal ob Privatmann oder Unternehmer eine Bank. Fachleute empfehlen ab Kleinunternehmen sogar zwei Banken.


Was ist aber eine gute Bank?

DIE GUTE BANK ist dazu da, damit mit dem Geld Gutes getan wird. Zu diesem Zweck bringt DIE GUTE BANK Geld und GUTE TATEN zusammen. So wird aus dem Geld GUTES GELD.

Vorteile einer Onlinebank

Eine Onlinebank oder eine Bank welche man über das Internet erreichen kann hat vielfältige Vorteile:
-zeitaufwendiges Ausfüllen von Formularen entfällt
-kein Anstehen am Schalter bzw. Automaten sowie damit verbundene Wartezeiten
-die häufigen Überweisungsgebühren werden erspart
-Einsicht in sämtliche Zahlungsvorgänge, Kontostand u.a. rund um die Uhr
-Onlinebanking ist zeitlich unabhängig
-ständige und umfassende Kontenverwaltung

Neues

Kein Bankgeheimnis mehr ab 2015
In Deutschland gibt es ja schon lange kein Bankgeheimnis mehr und der Staat kann in den Konten schnüffeln wie er möchte. Nunmehr ist es Finanzbeamten und Beschäftigten der Sozialbehörden möglich, bei jeder Bank in Deutschland alle Konten jedes deutschen Bankkunden per Computer und ohne Wissen der entsprechenden Bank oder des Kunden abzurufen. Betroffen sind neben dem Girokonto auch Sparbücher, Festgeldkonten und Aktiendepots. Für diesen Kontenabruf braucht es noch nicht einmal einen begründeten Verdacht auf Steuerhinterziehung.
Nun kommt es europaweit ganz dick. Der OECD-Standard sieht einen Austausch über Zinsen, Dividenden, Spekulationsgewinne und Versicherungserträge vor, wie er innerhalb der EU nun ohnehin schrittweise Realität wird.